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Ehrenamtliche Betreuung von gefangenen Menschen



"Ich möchte mich gerne mal mit einem Menschen unterhalten, der nicht auch hier einsitzt. Über Gott und die Welt und auch über meine Probleme. Ich will den Kontakt nach draussen nicht verlieren!"




"Ich kann gar nicht glauben, dass es Frauen und Männer gibt, die hier rein kommen und sich die Zeit nehmen, um mit mir zu sprechen - mich zu besuchen!"


So, oder so ähnlich, hören wir immer wieder Gefangene über ihren Wunsch nach ehrenamtlicher Betreuung sprechen und ihrem Erstaunen darüber, dass es Menschen gibt, die den Weg ins Gefängnis nicht scheuen.

Entgegen den Klischees über Gefangene, die oftmals lauten:
Denen geht es doch noch zu gut! Die wollen sich doch nicht ändern! können wir nur immer wieder von Kontakten berichten, aus denen sich ernsthafte Gespräche über das Leben, den Werdegang, und die Zukunft dieser oftmals belasteten Menschen ergeben.
Sicher wissen wir nicht, wann eine Veränderung im Verhalten durch diese Gespräche erfolgt. Aber wir können immer wieder versuchen, Anstöße zu geben, Lösungen zu erarbeiten, die andere Handlungsmöglichkeiten - fort von dem bisher eingeschlagenen Weg - in eine zufriedenstellendere Richtung ermöglichen.

Oder einfach zuhören! Denn es gibt viele Gefangene, die keinen Besuch (mehr) von der Familie, den Freunden oder den Bekannten bekommen. Die verschiedenen Hilfeanbieter - Sozialdienste in der Justiz, die Seelsorge oder die freie Straffälligenhilfe - sind oftmals so überlastet, dass wenig oder keine Zeit für intensive Betreuungsgespräche übrig bleibt.

Wenn Sie Zeit und Interesse zur ehrenamtlichen Betreuung von Gefangenen haben, informieren wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch!

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

    Besucher seit dem 15.06.2004
    
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